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Im Interview: Dominic Rudek

In den nächsten Wochen bis zum Saisonstart stellen wir euch unsere Trainer vor. In einer ersten kleinen Serie starten wir mit den Trainern der U19, U17, U15 und U13, im Saisonverlauf folgen schließlich die Trainer der U18, U16, U14 und U12.

Zum vierten Interview stellte sich Dominic Rudek, Trainer der U13.

Wieso bist du Trainer geworden?

Als ich beim FCO in der C- bzw. B-Jugend gespielt habe, war ich begeistert von meinen jungen, engagierten Trainern wie Stefan Schöbel, Philipp Topp, Kemmo Thies Junior, Dennis Göhner oder Carsten Wiemann. Das waren echte Vorbilder für mich. Ich wollte unbedingt auch so ein toller Trainer für meine Spieler sein, wie es meine Trainer für mich waren. Ich wollte Trainingseinheiten planen, Übungen aufbauen, Elternzettel schreiben, meine Spieler bei Spielen anfeuern, mich um die Fußballeltern kümmern – alles was dazugehört. Daraufhin sprach ich meinen damaligen B-Jugend-Trainer Stefan Schöbel an, ob ich auch etwas als Trainer im Verein machen könnte. Wenige Wochen später startete ich meine Trainerlaufbahn bei den Mini-Kickern an der Seite von Willy Stenau und war überglücklich, Trainer zu sein – und bin es auch noch heute.

Was macht dir am Trainerjob besonders Spaß?

Besonders Spaß macht es mir, die Fortschritte meiner Spieler zu beobachten und mir Gedanken darüber zu machen, mit welchen Übungs- oder Spielformen sich die Spieler noch weiter verbessern können und mit welchem Coaching ich dies positiv begleiten kann. Ich sitze unheimlich gerne am Schreibtisch und plane, aber ebenso gerne stehe ich als Freund und Helfer auf dem Platz und begleite meine Spieler mit meinem Training bei ihren Fortschritten.

Wie würdest du dich selbst als Trainer beschreiben?

Ich bin sehr wissbegierig, lese viel, möchte mich stetig weiterbilden und möchte für meine Spieler der beste Trainer sein, der ich sein kann.

Wie war dein bisheriger Werdegang als Spieler und als Trainer?

Anfangs Jugendspieler, später parallel Spieler und Trainer, dann Fokus auf Trainer, C-Lizenz, B-Lizenz und das nächste Ziel ist die Elite-Jugend-Lizenz.

Was war dein bisher größter Erfolg/Misserfolg?

Der größte Erfolg ist für mich, wenn sich meine Spieler, auch dank meiner Tipps, positiv weiterentwickeln und Fortschritte machen und das Erlernte in Spielen erfolgreich umsetzen.

Worauf legst du als Trainer besonderen Wert?

Besonderen Wert lege ich auf eine positive Kommunikation auf und neben dem Platz. Diese verlange ich von meinen Spielern, aber auch ebenso von mir.

Mit welchem Saisonziel gehst du in die neue Serie?

Ich  möchte meinen Spielern dabei helfen, sich insbesondere in den Punkten Technik, Taktik, und Handlungsschnelligkeit weiterzuentwickeln, den Teamgedanken zu verinnerlichen und einfach Spaß am Fußball zu haben.

Welche Worte möchtest du deiner Mannschaft an dieser Stelle mit auf den Weg geben?

Nächste Runde Capri Sonne geht auf mich 😉